Eaglemoss I.S.S. Enterprise D in der Videobesprechung

Dieses Mal übe ich mich auch etwas im Daherschwurbeln. Ist vielleicht nicht ganz so schick aufbereitet wie bei sogenannten „Influencern“, das sollte echte Nerds aber nicht kümmern. Es geht um die I.S.S. Enterprise NCC-1701-D, wie sie in verschiedenen Comics auftaucht und nun von Eaglemoss im Rahmen seiner Starship Collection als Sondermodell aufgelegt wurde. Wer mein Gesülze verträgt, erfährt alles Weitere im Video.

Und bevor jemand meckert: Ja, ich weiß, dass man bei der Schärfe hätte Hand anlegen müssen, eine abgenutzte Tischplatte kein optimaler Hintergrund ist und ich vielleicht hätte deutlicher reden können. Ist mein erstes Video dieser Art, also seid nicht zu hart zu mir. Nächstes Mal wird alles besser, dafür sind Fehler ja da. 😉

Noch eine Anmerkung: Die Flossen an den Gondel-Pylonen und die zusätzlichen Phaserbanke auf den Gondeln hätte ich noch als Unterschied zur normalen Galaxy-Klasse erwähnen können. Im Aufbau, der die dritte Warpgondel trägt und das Impulstriebwerk verlagert, befindet sich ganz hinten auch eine neue Shuttlerampe. Logisch. Shuttlehangar 2 und 3 werden ja durch den neuen Impulsantrieb verdeckt.

 

Offizielle Raumschiffsammlung – eine unendliche Geschichte

Keine Sorge, ich werde jetzt nicht zu jedem Modell aus der offiziellen Raumschiffsammlung was bringen. Ergibt jetzt, Jahre nach Start der Reihe, auch gar keinen Sinn mehr. Letzte Woche erreichten mich bereits die Ausgaben 110 und 111, das geht schon seit Jahren so und wird noch Jahre andauern. In UK ist man mit den Schiffen schon über ein Jahr weiter und auch da wurde noch kein Ende beschlossen.

Und wir reden hier nur von der regulären Sammlung, wie man sie auch am Kiosk kaufen kann. Hinzu kommen ebenfalls reguläre Sonderhefte mit größeren Modellen, darunter Raumstationen und der Abrams-Quark. Die werden in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht und sind ebenfalls am Kiosk erhältlich. Dann sind da noch die Shuttles und zahllose Sondermodelle, die man nur im offiziellen Shop kaufen kann. Sie behandeln Schiffe aus dem Spiegel-Universum, den Romanen und Comics, aus Games sowie seinerzeit abgelehnte Konzepte. Seit einiger Zeit kann man auch XL-Versionen bereits erhältlicher Schiffe ordern – allen voran diverse Raumer mit Namen Enterprise.

Discovery ist noch mal separat

Wie sich die (meist) missgestalteten Schiffe aus Star Trek: Discovery auch noch ins Regal stellen will, muss ein separates Abonnement abschließen oder wieder den Shop bemühen. Im Handel findet man die Schiffe nicht. Sie sind wesentlich teurer als die normale Kollektion, bieten aber ungefähr die Größe der regulären Sonderausgaben. Die kostet mit knapp 30 Euro aber immer noch einen Zehner weniger. Auch die STD-Sammlung ist noch mal in Sonder- und XL-Versionen zerklüftet, die man separat erwerben muss.

Insofern könnte ich eine Menge Videos drehen. Weitere werden in der Tat folgen, aber nur dann, wenn ich gerade Laune habe und ein interessantes Modell dabei ist. Man muss ja nicht jeden Alien-der-Woche-Schrotthaufen reviewen.


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